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	<title>Twitter Training - Die kostenlose Twitter Anleitung</title>
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	<description>Die kostenlose Twitter Anleitung</description>
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		<title>Twitter Training, die erste Version</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die erste ehrgeizige Etappe ist geschafft. Am Freitag nach der Ankündigung in meinem Blog (siehe: www.webzweipunktnull.de) steht die erste Version der Twitter Anleitung unter www.twitter-training.de heute online zur Verfügung.

In den vergangenen Monaten habe ich viel mit Menschen darüber gesprochen, was Twitter ist und warum man dabei sein sollte. Neben dieser grundsätzlichen Frage geht es oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="343" alt="Twitter Anleitung twitter Training kostenlos" src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/twitter-training-kostenlose-anleitung.jpg" width="530" /></p>
<p>Die erste ehrgeizige Etappe ist geschafft. Am Freitag nach der Ankündigung in meinem Blog (siehe: <a title="Twitter Anleitung" href="http://www.webzweipunktnull.de/2010/01/ich-schreibe-eine-twitter-anleitung/)steht" target="_blank">www.webzweipunktnull.de)</a> steht die erste Version der Twitter Anleitung unter <a href="http://www.twitter-training.de">www.twitter-training.de</a> heute online zur Verfügung.</p>
<blockquote>
<p>In den vergangenen Monaten habe ich viel mit Menschen darüber gesprochen, was Twitter ist und warum man dabei sein sollte. Neben dieser grundsätzlichen Frage geht es oft um die Mechaniken. Was zum Beispiel ist denn ein Hashtag oder was bedeutet ein “RT” vor einem Tweet. Wie bekommt man Twitter auf sein Handy und was stellt man mit Listen an? Welchen Client sollte man benutzen und wie kriegt man ein Foto in einen Tweet.</p>
<p>Diese Erfahrung möchte ich nun nutzen, um eine deutschsprachige und kostenlose Wissensplattform zu bauen, die Menschen mit null Erfahrung im Umgang mit Twitter Schritt für Schritt an das Thema heran führt.<br />
<a title="Twitter Anleitung" href="http://www.webzweipunktnull.de" target="_blank">www.webzweipunktnull.de</a></p>
</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ersten drei Kapitel der Anleitung finden sich nun unter Schritt 1 bis 3:</p>
<ul>
<li><strong><a title="Twitter Anleitung Was ist twitter" href="http://twitter-training.de/schritt-1-was-ist-twitter/" target="_blank">Schritt 1 – Was ist Twitter</a></strong></li>
<li><strong><a title="Twitter Anleitung Twitter Profil anlegen" href="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/schritt-2-twitter-profil-anlegen/" target="_blank">Schritt 2 – Twitter Profil anlegen</a></strong></li>
<li><strong><a title="Twitter Anleitung wichtige Twitter Einstellungen" href="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/schritt-3-wichtige-twitter-einstellungen/" target="_blank">Schritt 3 – Wichtige Twitter Einstellungen</a></strong></li>
</ul>
<p>Das schreiben hat bereits sehr viel Spaß gemacht, mein besonder Dank gilt Tine Jacobsen (<a href="https://www.xing.com/profile/Tine_Jacobsen">https://www.xing.com/profile/Tine_Jacobsen</a>). Sie hat nicht nur die Kapitel korrekturgelesen (und ist noch dran), sondern hat als absolute Twitter-Anfängerin auch ein erstes, wertvolles Feedback geben.</p>
<p>Danke auch meinem lieben Freund Arian Tawafi (<a href="https://www.xing.com/profile/ArianElias_Tawafi">https://www.xing.com/profile/ArianElias_Tawafi</a>) für ein erstes schnelles Feedback zum Layout der Webseite, sowie allen Bloglesern für die <a href="http://www.webzweipunktnull.de/2010/01/ich-schreibe-eine-twitter-anleitung/#comments">zahlreichen Kommentare</a>, Twitter @Replys und <a href="http://www.facebook.com/sven.wiesner?ref=name#/sven.wiesner?v=feed&amp;story_fbid=237459099667&amp;ref=mf">Facebook-Kommentare</a>!</p>
<p>Genau dieses Feedback braucht das Projekt nun unter den Kapiteln. Welche Passagen sind noch eckig, wo steht gar Blödsinn? Das alles bitte als Feedback unter den Beiträgen posten.</p>
<p>Die Seite befindet sich immer noch in einem sehr rohen Zustand. Neben weiteren Kapiteln muss noch einiges an der Webseite verändert werden, bitte also nicht zu hart zuschlagen, ich werde in den nächsten Tagen noch einiges nachdrehen. Mir war es dennoch wichtig diese Projekt Schritt für Schritt online zu stellen. Hart am Feedback der Twittersphere.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich bin gespannt auf das Feedback von blutigen Anfängern und Profis!</strong><br />
Folgt mir auf Twitter: <a href="http://twitter.com/svenwiesner">http://twitter.com/svenwiesner</a><br />
Added mich bei Facebook: <a href="http://www.facebook.com/sven.wiesner">http://www.facebook.com/sven.wiesner</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schritt 1 &#8211; Was ist Twitter</title>
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		<comments>http://twitter-training.de/schritt-1-was-ist-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 17:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erste Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[@Reply]]></category>
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		<category><![CDATA[Retweet]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[twittern]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist ein amerikanisches Internet-Unternehmen, das 2006 in San Francisco vonÂ  Jack Dorsey, Evan Williams und Biz Stone gegründet wurde. Die Bezeichnung &#8220;Twitter&#8221; kommt aus dem Englischen und bedeutet &#8220;Gezwitscher&#8221;.Â  Der kostenlose Dienst und wird über die Webseite www.twitter.com erreicht und ist auch in einer deutschen Version verfügbar.
Twitter ist ein sogenanntes soziales Netzwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist ein amerikanisches Internet-Unternehmen, das 2006 in San Francisco vonÂ  Jack Dorsey, Evan Williams und Biz Stone gegründet wurde. Die Bezeichnung &#8220;Twitter&#8221; kommt aus dem Englischen und bedeutet &#8220;Gezwitscher&#8221;.Â  Der kostenlose Dienst und wird über die Webseite www.twitter.com erreicht und ist auch in einer deutschen Version verfügbar.</p>
<p>Twitter ist ein sogenanntes soziales Netzwerk (&#8221;<em>Social Network</em>&#8220;) im Internet. Auf <a href="http://www.twitter.com">www.twitter.com</a> schreiben Menschen kostenlos in kurzen Textnachrichten (<em>Tweets</em>) vom PC oder Handy aus, was sie gerade tun, was sie interessiert oder wo sie sich gerade gerade befinden. Diese Textnachrichten werden in Echtzeit verschickt. Was ein Mensch auf Twitter schreibt, ist in der Regel unmittelbar vorher passiert.</p>
<p><img alt="2-was-ist-twitter" src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/2-was-ist-twitter.gif" /><br />
Die Einträge erscheinen, ähnlich wie ein öffentlich geführtes Tagebuch, chronologisch untereinander geordnet. Der aktuellste Eintrag erscheint immer ganz oben. Jeder einzelne Eintrag ist auf 140 Buchstaben begrenzt. Aus der Ähnlichkeit zu einem Blog und der Kürze der Updates ergibt sich der Oberbegriff <em>Microblogging</em> (Micro= klein, Blogging = Tätigkeit, führen eines Online Weblogs). Twitter-Nachrichten bestehen ausschließlich aus Textelementen. Fotos, Videos oder Verweise zu Webseiten können über Zusatzdienste hochgeladen und im Tweet verlinkt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-30" title="3-was-ist-twitter" alt="3-was-ist-twitter" src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/3-was-ist-twitter.gif" /></p>
<p>Jeder Nutzer hat seine eigene Profilseite, die dem Muster www.twitter.com/USERNAME entspricht. Dem Profil ist zu entnehmen, was der Nutzer seiner Umwelt mitteilen möchte. Dies können beispielsweise Links zu einer interessanten Webseite oder auch Fotos aus dem Urlaub sein. Dabei entscheidet jeder Twitter-Nutzer (auch <em>Twitterati</em> oder <em>Tweople</em> genannt) selbst, welche Informationen er mit anderen Menschen teilen möchte. Bei jedem Tweet sollte man sich darüber bewusst sein, dass er praktisch für die ganze Welt über das Internet sichtbar ist. Allerdings gibt es die Möglichkeit, bestimmte User zu blocken oder sein Profil in den privaten <em>Protected</em>-Modus Modus zu schalten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-34" title="4-was-ist-twitter" height="292" alt="4-was-ist-twitter" src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/4-was-ist-twitter.gif" width="635" /></p>
<p>Die Idee hinter Twitter ist es, sich mit Menschen zu verbinden. Das können neben Freunden aus dem realen Leben auch Personen sein, die man nur virtuell kennt. Menschen, deren Tweets man interessant findet, kann man kann man folgen (<em>followen</em>). Danach erscheinen die Einträge dieser Person automatisch in der persönlichen <em>Timeline</em>. Die Timeline ist die Liste der Einträge von Menschen, denen man bei Twitter folgt. Sie wird angezeigt, sobald man sich bei Twitter unter der URL http://www.twitter.com/ als Nutzer angemeldet hat. Die Timeline zeigt in chronologischer Reihenfolge, was die eigenen Follower gerade geschrieben haben. Die aktuellsten Beiträge erscheinen dabei immer ganz oben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-37" title="5-was-ist-twitter" height="744" alt="5-was-ist-twitter" src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/5-was-ist-twitter.gif" width="635" /></p>
<p>Hierbei wird zwischen <em>Follower</em> und <em>Following</em> unterschieden. <em>Following</em> bezeichnet die Anzahl der Menschen, denen man selbst folgt. Die Anzahl der <em>Follower</em> hingegen setzt sich aus den Menschen zusammen, die dem eigenen Twitter-Profil folgen.</p>
<p><img height="93" alt="Unterschied zwischen Follower und Following" src="http://twitter-training.de/wp-content/uploads/2010/01/unterschied-follower-following.jpg" width="238" /></p>
<p>
Twitter wird interessant durch Interaktion. Neben dem Verfassen von eigenen Einträgen ist es möglich, spannende Einträge von anderen Menschen zu <em>retweeten</em> (einen Tweet weitersenden, wörtlich &#8220;<em>weiterzwitschern</em>&#8220;), zu favorisieren oder darauf per <em>@Reply</em> (öffentliche Antwort auf einen Eintrag, wie ein Zuruf) zu antworten.</p>
<p>Die Twittersprache besteht meist aus englischen Wörtern, da es sich um einen amerikanischen Dienst handelt.Â Deutsche Nutzer erstellen ihre Einträge in der Regel auf Deutsch. Nutzer mit internationalen Followern schreiben entweder abwechselnd in verschiedenen Sprachen oder erstellen sich ein zweites Profil, um internationale Follower auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p>Twitter ermöglicht es, Menschen auf der ganzen Welt mit ausgewählten Informationen am eigenen Leben teilhaben zu lassen. Diesen Infos können etwa Links zu interessanten Webseiten sein, berufliche Informationen und aktuelle Nachrichten aus aller Welt oder auch sehr private Dinge. Wie wichtig oder persönlich diese Informationen sind, entscheidet jeder Nutzer selbst.</p>
<p>Auf Twitter wird aktuelles Tagesgeschehen ungefiltert in Echtzeit von Menschen auf der ganzen Welt eingestellt. Durch die Verfügbarkeit von Twitter über das internetfähige Photohandy ist es möglich, Informationen wie z.B. Augenzeugenberichte in Sekundenschnelle der Welt verfügbar zu machen. Twitter kann also zu den derzeit schnellsten Nachrichtenkanälen weltweit gezählt werden. Allerdings sollte man den Wahrheitsgehalt der Mitteilungen genau überprüfen, da sie von keiner Instanz, wie etwa einer Nachrichtenagentur, verifiziert werden.</p>
<p><strong><em><a href="http://twitter-training.de/schritt-2-twitter-profil-anlegen/">Jetzt wissen Sie mehr über Twitter. Erfahren Sie in Schritt 2, wie Sie sich ein eigenes Twitter-Profil anlegen.</a>.</em></strong></p>
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		<item>
		<title>Schritt 2 &#8211; Twitter Profil anlegen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 07:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erste Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Anmelden]]></category>
		<category><![CDATA[Follower]]></category>
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		<description><![CDATA[Um Twitter voll nutzen zu können, muss man sich registrieren. Die Beiträge von anderen Twitter-Nutzern sind lesbar, ohne dass man sich selbst registriert, es sei denn, es handelt sich um private Profile (protected, diese Einträge sind nur für akzeptierte Follower sichtbar. Um jedoch selbst Einträge verfassen oder in Interaktion mit anderen Twitter-Nutzern treten zu können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Twitter voll nutzen zu können, muss man sich registrieren. Die Beiträge von anderen Twitter-Nutzern sind lesbar, ohne dass man sich selbst registriert, es sei denn, es handelt sich um private Profile (<em>protected</em>, diese Einträge sind nur für akzeptierte Follower sichtbar. Um jedoch selbst Einträge verfassen oder in Interaktion mit anderen Twitter-Nutzern treten zu können, ist ein eigenes Profil erforderlich.</p>
<p><a href="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/twitter-startseite-1.jpg"><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/twitter-startseite-1-small.jpg" alt="Twitter Startseite" width="635" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/twitter-startseite.jpg"></a></p>
<p>Die Registrierung ist kostenlos. Außer der eigenen E-Mail Adresse und dem Namen muss man keine weiteren persönlichen Daten angeben. Der Dienst Twitter gilt als etabliert und vertrauenswürdig, so dass die Gefahr des Datenmissbrauchs sehr gering ist.</p>
<p>Um sich zu registrieren, ruft man die Seite <a href="http://www.twitter.com">www.twitter.com</a> auf. Über den grünen <em>Sign up now</em>-Button (&#8221;Jetzt registrieren&#8221;) gelangt man auf zu dem Registrierungsformular (<a href="https://twitter.com/signup">https://twitter.com/signup</a>).</p>
<p><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/1-wie-registriert-man-sich-bei-twitter.gif" alt="1-wie-registriert-man-sich-bei-Twitter" width="635" height="450" /></p>
<p><strong>Hier trägt man einige wenige persönliche Daten ein:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Full Name</strong> &#8211; Der volle Vor- und Zuname, dieser wird im Profil öffentlich angezeigt</li>
<li><strong>Username</strong> &#8211; Der gewünschte Twitter-Username, mit dem man bei Twitter aktiv ist und der etwa in @Replys oder Retweets genannt wird. Empfehlenswert ist hier eine Kombination aus Vor- und Zunamen ohne Leerzeichen zu wählen. Etwa für &#8220;Max Mustermann&#8221; den Nutzernamen &#8220;maxmustermann&#8221;. Ob ein Nutzername noch verfügbar ist, wird sofort nach der Eingabe überprüft.</li>
</ul>
<p>Twitter ist ein sehr personenbezogenes Medium. Nutzer, die Ihr Profil mit ihrem Klarnamen kennzeichnen, wirken in der Regel vertrauenswürdig. Sicherlich ist auch ein Kunstname als Nutzername für überwiegend privat genutzte Profile möglich. Spätestens bei beruflichen Profilen gehört der Klarname allerdings zum guten Ton.</p>
<p>Beide Namensangaben sind übrigens jederzeit änderbar. Allerdings wird von der Änderung des Nutzernamens abgeraten, da dies die eigenen Follower verwirrt und man unter Umständen Kontakte verliert.</p>
<p>Das eigene Profil ist später unter der Adresse http://www.twitter.com/NUTZERNAME aufrufbar. Hier findet man folgende Informationen:</p>
<ul>
<li><strong>Password </strong>- Ein frei wählbares Passwort, mit dem man sich bei Twitter anmeldet</li>
<li><strong>Email </strong>- Die eigene E-Mail Adresse. An diese werden später Benachrichtigungen über neue Follower oder eingegangene Nachrichten gesendet.</li>
<li><strong>Checkbox &#8220;Twitter Newsletter&#8221;</strong> &#8211; Der Twitter-Newsletter informiert über Neuigkeiten rund um Twitter und wird nicht zu häufig versendet. Schadet also nicht.</li>
<li><strong>SPAM Abfrage</strong> &#8211; Eine Sicherheitsabfrage um zu verhindern dass dieses Formular maschinell von Spam-Programmen ausgefüllt wird. Hier müssen Sie einfach die Buchstaben aus der Grafik in das Feld darunter eintragen. Falls zu schwer lesbar, den Link <em>Get two new words</em> klicken und es wird eine neue Grafik generiert.</li>
</ul>
<p><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/2-wie-registriert-man-sich-bei-twitter.gif" alt="2-wie-registriert-man-sich-bei-Twitter" width="635" height="716" /></p>
<p>Nachdem alle Daten korrekt eingetragen sind, den Button <em>Create my account</em> (&#8221;Mein Profil erstellen&#8221;) klicken. Im darauf folgenden Fenster ist es nun möglich, Kontakte aus den Online-Adressbüchern von Goggle Mail, Yahoo oder AOL zu importieren. Dort bereits vorhandene Kontakte werden dann als mögliche Follower vorgeschlagen. Nutzt man keinen dieser Services, gelangt man mit dem Link <em>Skip this step</em> unten auf der Seite weiter ins nächste Fenster. In diesem Fall werden keine Kontakte importiert.</p>
<p><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/3-wie-registriert-man-sich-bei-twitter.gif" alt="Wie registriert man sich bei Twitter" width="635" height="608" /></p>
<p>Im letzten Fenster werden einige prominente Twitter-Nutzer als mögliche, erste Follower vorgeschlagen. Das es sich hier fast ausschließlich um englischsprachige Nutzer handelt, ist dies unter Umständen wenig sinnvoll für deutschsprachige Nutzer. Es empfiehlt sich, alle Markierungen zu entfernen und sich später lieber eigene Follower von Hand auszuwählen.</p>
<p><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/4-wie-registriert-man-sich-bei-twitter.gif" alt="4-wie-registriert-man-sich-bei-Twitter" width="635" height="608" /></p>
<p><strong><em>Fertig! Der Twitter Account wurde angelegt und ist sofort nutzbar. <a href="http://twitter-training.de/schritt-3-wichtige-twitter-einstellungen/">In Schritt 3 wird nun erklärt, welche wichtigen Einstellungen am besten sofort zu machen sind</a>.</em></strong></p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schritt 3 &#8211; Wichtige Twitter Einstellungen</title>
		<link>http://twitter-training.de/schritt-3-wichtige-twitter-einstellungen/</link>
		<comments>http://twitter-training.de/schritt-3-wichtige-twitter-einstellungen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erste Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Benachrichtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Location]]></category>
		<category><![CDATA[Passowrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt nach dem Registrieren gibt es einige Einstellungen, die man am besten sofort erledigen sollte.

Time Zone &#8211; Zeitzone, für Deutschland im Menu &#8220;(GTM+01:00) Berlin&#8221; auswählen.
More Info URL &#8211; Platz für einen Weblink, etwa zum eigenen Blog, der eigenen Webseite oder dem Profil bei einem Social Network. Bei beruflich genutzten Profilen machen Links zur Firmen-Webseite oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Direkt nach dem Registrieren gibt es einige Einstellungen, die man am besten sofort erledigen sollte.</p>
<ul>
<li><strong>Time Zone</strong> &#8211; Zeitzone, für Deutschland im Menu &#8220;(GTM+01:00) Berlin&#8221; auswählen.</li>
<li><strong>More Info URL</strong> &#8211; Platz für einen Weblink, etwa zum eigenen Blog, der eigenen Webseite oder dem Profil bei einem Social Network. Bei beruflich genutzten Profilen machen Links zur Firmen-Webseite oder zum Profil bei dem Business-Network <a href="http://www.xing.de">www.xing.de</a> Sinn.</li>
<li><strong>One Line Bio</strong> &#8211; 160 Zeichen Platz, um sich kurz selbst zu beschreiben. Etwa berufliche Stellung oder private Interessen.</li>
<li><strong>Location</strong> &#8211; Der eigene Wohnort. Die Angabe der Stadt reicht hier völlig aus.</li>
</ul>
<p><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/1-erste-twitter-einstellungen.gif" alt="Erste Twitter Einstellungen" width="635" height="1105" /></p>
<ul>
<li><strong>Checkbox &#8220;Enable geotagging&#8221;</strong> &#8211; Diese Einstellung ermöglicht es, Tweets mit den Geodaten des aktuellen Standortes zu versehen. Es handelt sich hierbei allerdings nur um eine allgemeine Erlaubnis. Anwendungen fragen in der Regel nach, ob Geodaten mit gesendet werden dürfen.</li>
<li><strong>Language</strong> &#8211; Hier lässt sich die Webseite www.twitter.com in die deutsche Sprache umstellen.</li>
<li><strong>Protect my tweets</strong> &#8211; Versetzt das Twitter-Profil in den <em>protected</em> Status. In diesem Fall müssen neue Follower erst vom Profilinhaber angenommen werden. Dessen Einträge sind nur für Follower sichtbar. Die Tweets tauchen nicht in der Twitter Suche auf.</li>
<li><strong>Save</strong> &#8211; Einstellungen abspeichern nicht vergessen!</li>
</ul>
<p>Einstellungsempfehlungen: Der <em>protected</em> Status für Twitter Profile ist in der Regel nicht zu empfehlen. Er erschwert es sehr, von neuen und interessanten Menschen gefunden zu werden, da diese Ihre Tweets nicht lesen/finden können. Profile sollten in der Regel öffentlich geführt werden. Dabei kann jeder Nutzer selbst bestimmen, wie privat die eigenen Informationen sind, die er anderen Usern mitteilt. Jeder Tweet sollte aber so ernst gemeint sein, dass man ohne Probleme seinen eigenen Namen daneben setzt.</p>
<p>Nach der Bearbeitung des Statuses sollte man ein Nutzerfoto hochladen, um dem eigenen Profil ein Gesicht zu geben. Hier empfiehlt es sich ein persönliches Foto. Das schafft Vertrauen und einen direkten Bezug.</p>
<p>Um ein Userfoto hochzuladen klicken Sie den Reiter &#8220;Profilbild&#8221; (oder &#8220;Picture&#8221; wenn die Twitter-Webseite noch nicht auf deutsche Sprache umgestellt wurde).</p>
<p><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/2-erster-twitter-einstellungen-2.gif" alt="Twitter Anleitung wie läd man ein Profilbild bei Twitter hoch" width="635" height="335" /></p>
<p>Nun können Sie Ihrem Profil unter dem Menupunkt &#8220;Design&#8221; noch eine persönliche Note verleihen. Man kann aus einer Reihe vorgefertigter Hintergründe wählen oder sich seinen eigenen Profilhintergrund hochladen.</p>
<p><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/3-erster-twitter-einstellungen.gif" alt="Twitter Anleitung Profil Design ändern eigenen Hintergrund hochladen" width="635" height="800" /></p>
<p>Hierzu klickt man auf das Feld &#8220;Hintergrundbild ändern&#8221;. Im folgenden Menu wählt man eine Grafik, die als Profil-Hintergrund eingesetzt wird. Dabei sollte man die eine ausreichende Größe der Grafik achten: Eine Auflösung von 1024&#215;768 Pixeln ist empfehlenswert. Kleinere Grafiken können auch &#8220;<em>gekachelt</em>&#8221; werden. Bei diesem Vorgang wird die Grafik mehrfach dargestellt um den Hintergrund auszufüllen.</p>
<p><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/4-erster-twitter-einstellungen.gif" alt="4-Erster-Twitter-Einstellungen" width="635" height="338" /></p>
<p>Auch die Farbgebung des eigenen Twitter-Profils auf <a href="http://www.twitter.com">www.twitter.com</a> ist anpassbar. Hierzu einfach auf das Feld &#8220;<em>Farbe ändern</em>&#8221; klicken und die gewünschten Farben einstellen.</p>
<p><img src="http://twitter-training.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/5-erster-twitter-einstellungen.gif" alt="5-Erster-Twitter-Einstellungen" width="635" height="338" /></p>
<p>Weitere mögliche Einstellungen sind:</p>
<ul>
<li><strong>Passwort</strong> &#8211; Hier ändert man das Passwort, mit dem man sich bei Twitter anmeldet. Passwort vergessen? Hier kann man es sich erneut per E-Mail zusenden lassen.</li>
<li><strong>Handy</strong> &#8211; Unter diesem Punkt findet man die Einstellungen, um Tweets als SMS vom Handy aus senden zu können. Diese Lösung bietet sich jedoch nicht an, da für jeden Tweet die Kosten einer SMS entstehen. Mehr Sinn macht es, ein Twitter-Programm auf dem Handy zu installieren oder sich über das Internet auf die mobile Version der Twitter-Webseite unter <a href="https://mobile.twitter.com/">https://mobile.twitter.com/</a> einzuwählen. Vorher sollte man jedoch dringend einen entsprechenden Datentarif beim Mobilfunkanbieter buchen, da die Verbindungskosten ansonsten sehr teuer sind. Mehr dazu in einem späteren Kapitel.</li>
<li><strong>Benachrichtigungen</strong> &#8211; An- und abschalten von standardisiert Benachrichtigungs-E-Mails, etwa bei neuen Followern.</li>
</ul>
<p><strong><em>Geschafft! Ihr Twitter-Account ist nun bereit für den ersten Tweet. In Schritt 4 wird erklärt, wie Sie die ersten Follower finden.</em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schritt 4 &#8211; Die ersten Tweets</title>
		<link>http://twitter-training.de/schritt-4-die-ersten-tweets/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 15:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erste Schritte]]></category>

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		<description><![CDATA[-  Dieses Kapitel folgt in wenigen Tagen, etwas Geduld bitte! -

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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>-  Dieses Kapitel folgt in wenigen Tagen, etwas Geduld bitte! -<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist der Followfriday?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twittersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FollowFriday kann von jedem Nutzer zum Anlass genommen werden, Freitags eine Liste der Twitter-User zu posten, denen er aktuell am liebsten folgt. Man empfiehlt also andere Nutzer, denen es aus persönlicher Sicht lohnt zu folgen. Die Liste wird in einem Tweet verpackt, der mit dem Hashtag #ff oder auch #followfriday versehen wird.
Der FollowFriday setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>FollowFriday</em> kann von jedem Nutzer zum Anlass genommen werden, Freitags eine Liste der Twitter-User zu posten, denen er aktuell am liebsten folgt. Man empfiehlt also andere Nutzer, denen es aus persönlicher Sicht lohnt zu folgen. Die Liste wird in einem Tweet verpackt, der mit dem Hashtag <em>#ff</em> oder auch <em>#followfriday</em> versehen wird.</p>
<p>Der <em>FollowFriday</em> setzt sich zusammen aus den Worten <em>Follower</em> und <em>Friday</em> für &#8220;Freitag&#8221;. Er ist wie der <em>Retweet</em> auch eine von den Nutzern selbst eingeführte Mechanik auf Twitter.</p>
<p><img height="338" alt="Was bedeutet FollowFriday #ff bei Twitter" src="http://twitter-training.de/wp-content/uploads/2010/01/was-ist-der-followfriday-bei-twitter-1.gif" width="635" /></p>
<p>Es sind mehrere Formate möglich. Zum einen die unkommentierte Liste von Namen, oder auch nur ein einziger Name mit einer kurzen Beschreibung, warum man diesem Nutzer folgen sollte. Beide Formate sind möglich, empfohlen wird eine kurze Beschreibung hinzuzufügen. In jedem Fall jedoch sollte der Tweet mit dem Hashtag #ff oder #followfriday versehen werden. Auch mehrere FollowFriday-Tweets an einem Tag sind möglich.</p>
<p><img height="338" alt="Was bedeutet FollowFriday bei Twitter" src="http://twitter-training.de/wp-content/uploads/2010/01/was-ist-der-followfriday-bei-twitter-2.gif" width="635" /></p>
<p>Eingeführt wurde der FollowFriday am 16. Januar 2009 von dem Amerikaner Micah Baldwin, der unter <a href="http://twitter.com/micah">http://twitter.com/micah</a> twittert. Baldwin suchte nach einem Weg, um seine favorisierten Twitter-Nutzer per Tweet zu empfehlen. Er entwickelte daraus die Idee vom FollowFriday. Hier der Link zu dem Original-Tweet: <a href="http://twitter.com/micah/status/1124262248">http://twitter.com/micah/status/1124262248</a>.</p>
<p><img height="275" alt="FollowFriday" src="http://twitter-training.de/wp-content/uploads/2010/01/followfriday.jpg" width="518" /></p>
<p>Mykl Roventine (twittert unter <a href="http://twitter.com/myklroventine">http://twitter.com/myklroventine</a>) hatte daraufhin die Idee, diese Empfehlungen mit einem Hashtag thematisch zu verbinden. Er schlug das Hashtag #followfriday vor. Hier der Link zu dem Original-Tweet: <a href="http://twitter.com/myklroventine/status/1124271061">http://twitter.com/myklroventine/status/1124271061</a></p>
<p><img height="187" alt="Followfriday" src="http://twitter-training.de/wp-content/uploads/2010/01/followfriday-twitter.jpg" width="572" /></p>
<p>Der FollowFriday verbreitete sich rasend schnell und ist mittlerweile eine feste Institution auf Twitter weltweit. Von anderen Twitter-Nutzern empfohlen zu werden gilt als Ehre. Empfehlungen werden meist aufgrund der hohen, inhaltlichen Qualität der Tweets ausgesprochen. Etwa wichtige, berufliche Informationen oder auch aufgrund kurioser Einträge und Kurzgeschichten.</p>
<p>Im Rahmen des FollowFriday empfohlen zu werden kann die Anzahl der eigenen Follower steigern und dazu führen, dass man innerhalb des Twitter-Netzwerkes bekannter wird. Aus persönlicher Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass die Anzahl der Follower nach einer solchen Empfehlung nicht unbedingt massiv steigt.</p>
<p>Kritiker des FollowFriday bemängeln, dass man mit rein subjektiven Empfehlungen &#8220;bombardiert&#8221; wird. Die schiere Masse mache es unmöglich, wirklich wertvolle Follower herauszufinden. Dennoch haben persönliche Empfehlungen, vor allem wenn sie durch virtuell oder privat bekannte Personen erfolgt, eine große Wirkung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum FollowFriday:</strong></p>
<p>Der FollowFriday-Erfinder über den FollowFriday:<br />
<a href="http://learntoduck.com/micah/follow-friday">http://learntoduck.com/micah/follow-friday</a></p>
<p>Blog-Artikel: Follow Friday bei Twitter – Tod auf Raten?<br />
<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/05/follow-friday-bei-twitter-tod-auf-raten/">http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/05/follow-friday-bei-twitter-tod-auf-raten/</a></p>
<p>Mr. Tweet ist ein amerikanischer Twitter-Dienst, der potentielle Follower vorschlägt:<br />
<a href="http://mrtweet.com/">http://mrtweet.com/</a> </p>
<p>Tweetranking ist ein deutschsprachiges und nach Kategorien geordnetes Empfehlungsportal für Twitter-Nutzer. Auch &#8220;Die gelben Seiten für Twitter&#8221;:<br />
<a href="http://tweetranking.com/">http://tweetranking.com/</a></p>
<p>FollowFriday Tweets über die Twitter-Suche finden:<br />
<a href="http://search.twitter.com/search?q=+%23ff+OR+followfriday">http://search.twitter.com/search?q=+%23ff+OR+followfriday</a></p>
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		<title>Phishing Attacken auf Twitter</title>
		<link>http://twitter-training.de/phishing-attacken-auf-twitter-sicherheit-spam/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist ein beliebstes Ziel für sogenannte Phishing-Attacken, die als Ziel haben, das Passwort des Twitter-Accounts auszuspähen. Aufgrund der begrenzten Zeichenanzahl sind URL Verkürzer Dienste sehr beliebt. Diese verschleiern jedoch auch den Blick auf die Webseite die man anklickt, was den Angriff erleichtert.  Hier erste Hilfe und 7 konkrete Tipps gegen Phishing-Angriffe auf Twitter.

Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist ein beliebstes Ziel für sogenannte Phishing-Attacken, die als Ziel haben, das Passwort des Twitter-Accounts auszuspähen. Aufgrund der begrenzten Zeichenanzahl sind URL Verkürzer Dienste sehr beliebt. Diese verschleiern jedoch auch den Blick auf die Webseite die man anklickt, was den Angriff erleichtert.  Hier erste Hilfe und 7 konkrete Tipps gegen Phishing-Angriffe auf Twitter.</p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<h3>Was bedeutet Phishing?</h3>
<p>&#8220;Phishing&#8221; ist ein Kunstwort, dass den Versuch beschreibt, nach den Nutzerdaten (üblicherweise das Passwort) von einem User zu &#8220;fischen&#8221;.  Wikipedia erklärt den Begriff &#8220;Phishing&#8221; so:</p>
<blockquote><p><em>Phishing werden Versuche genannt, über gefälschte WWW-Adressen an  Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen. Der Begriff ist ein  englisches Kunstwort, das sich an fishing („Angeln“, „Fischen“), evtl.  in Anlehnung an Phreaking auch password fishing, bildlich das „Angeln  nach Passwörtern mit Ködern“, anlehnt. Häufig wird das h in dem Begriff  mit Harvesting erklärt, so dass der Begriff Phishing dann Password  harvesting fishing lautet.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing">http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing<br />
</a></em></p></blockquote>
<h3>Wie wird man bei Twitter Opfer einer Phishing-Attacke?</h3>
<p>Phishing-Attacken bei Twitter haben zum Ziel, das Passwort eines Users  herauszubekommen um so weitere Phishing-Tweets oder Werbenachrichten zu versenden. Üblicherweise passiert dies über WWW-Links die in Tweets oder  Directmessages von bereits infizierten Nutzern verschickt werden. Die Links  führen oft zu Nachbildungen der Twitter-Login Seite, die zur Eingabe der  Zugangsdaten auffordert. Gibt man diese hier ein ist der Phishing-Angriff  vollzogen und die Userdaten stehen den Angreifern zur Verfügung.</p>
<p>In diesem Video wird das schön gezeigt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yFVqfgnZV6M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/yFVqfgnZV6M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Phishing Attacken werden automatisch via Direct Message oder Tweet von infizierten Followern versendet. Die Absender haben darauf keinen Einfluss. Die Direct Message enthält einen kurzen, englischsprachigen Text und einen Link der über einen URL-Shortener Service verkürzt wurde. Diesen Link sollte man auf keinen Fall anklicken.</p>
<p><a href="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-attacke.jpg"><img src="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-attacke-small.jpg" alt="Twitter-Phishing-Attacke" width="500" height="72" /></a></p>
<h3>Wie erkenne ich, ob mein Twitter-Account Opfer einer Phishing-Attacke  geworden ist?</h3>
<p>Meist dadurch dass über den Twitter Account ohne eigenes Zutun plötzlich  Tweets oder Directmessages an die Follower versendet werden. Diese sind meist  englischsprachig und enthalten einen Link, über den weitere User infiziert  werden sollen.</p>
<h3>Was passiert mit Twitter Accounts, deren Zugangsdaten über Phishing gestohlen wurden</h3>
<p>Infizierte Twitter Accounts werden derzeit oft &#8220;nur&#8221; dazu verwendet, um weitere Phishing-Tweets zu versenden. Das geschieht automatisch entweder als öffentlicher Tweet oder als Direct Message an die Follower des Accounts. Dies ist zwar ärgerlich, ein schwerer Schaden entsteht jedoch nicht. Theoretisch sind auch die gespeicherten Direct Messages für den Angreifer einsehbar. Nach dem zurücksetzten des Twitter-Passworts haben die Angreifer keinen Zugriff mehr auf den Account.</p>
<h3>7 Tipps gegen Phishing Attacken auf Twitter</h3>
<p><strong>1. Passwort ändern!</strong> Wenn man den Verdacht hat dass der eigene Twitter Account über einen Phishing-Angriff  &#8220;infiziert&#8221;  wurde, oder man konkret von User darauf hingewiesen wurde dass sie Phishing-Mails erhalten, sollte man als erstes sein Passwort ändern. Damit ist der Spuk in der Regel vorbei.</p>
<p><strong>2. Freigaben prüfen!</strong> Man sollte regelmäßig unter <a href="http://twitter.com/account/connections">http://twitter.com/account/connections</a> checken, welchen Anwendungen man Zugang zum eigenen Twitter Account erlaubt. Anwendungen die man nicht benötigt sollte man diese Berechtigung mit dem Link &#8220;Revoke Access&#8221; wieder entziehen.</p>
<p><a href="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-connections-revoke-access-phishing.jpg"><img src="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-connections-revoke-access-phishing-small.jpg" alt="Twitter Connections Revoke Access Phishing" width="500" height="351" /></a></p>
<p><strong>3. Informiert sein!</strong> Twitter.com warnt über seinen eigenen SPAM Account vor aktuellen  Phishing-Attacken. Folgen lohnt also <a href="http://twitter.com/spam">http://twitter.com/spam</a></p>
<p><a href="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-attacke-1.jpg"><img src="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-attacke-1-small.jpg" alt="Twitter Phising Virus Wurm" width="500" height="78" /></a></p>
<p><strong>4. Betroffene User informieren!</strong> User warnen, von denen man Phishing Mails via Twitter erhält mit dem Tipp Ihr Passwort zu ändern. Die Nutzer tragen keine Schuld (außer dass sie einmal zu gutgläubig einen Link angeklickt haben) da der Wurm diese Mails automatisch versendet.</p>
<p><a href="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing.jpg"><img src="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-small.jpg" alt="Twitter Phishing Virus Wurm Warnung Attacke" width="500" height="216" /></a></p>
<p><strong>5. Misstrauisch sein!</strong> Allgemein sollte man bei dem geringsten Verdacht keine via Direct Message oder @Replie versendeten Links anklicken. Verdächtig ist beispielsweise, wenn der deutschsprachige Follower plötzlich auf englisch twittert, oder der Inhalt der DM keinen Sinn ergibt.</p>
<p><strong>6. Short URLs enttarnen!</strong> Verkürzte URLs verschleiern die Adresse der Webseite die man anklickt. Das macht es Angreifern leicht, Phishing Webseiten mit verräterischen URLs zu verlinken.<br />
Das Firefox Addon &#8220;LongURL&#8221; macht die Originaladresse von Links, die über URL Shortener Services wie bit.ly &amp; Co verkürzt wurden, sichtbar.  Das Addon gibt es hier: <a title="LongURL URL SHortener Service Twitter URLs verkürzen" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/8636" target="_blank">https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/8636</a>.<br />
Unter<a title="secure tweets finjan security twitter" href="http://www.finjan.com/securetweets/ " target="_blank"> http://www.finjan.com/securetweets</a> steht ein kostenloses Browserplugin für IE und FF zum Download bereit, dass gekürzte URLs überprüft. Dazu gibt es auch einen Twitter-Account unter <a title="Twitter Phishing URL Shortener SecureTweets" href="http://twitter.com/SecureTweets" target="_blank">http://twitter.com/SecureTweets</a>.</p>
<p><strong>7. Twitter tut auch etwas!</strong> Twitter hat als Maßnahme gegen Phishing einen eignenen URL Shortener unter <a href="http://twt.tl/">http://twt.tl</a> eingerichtet. Twitter checkt Shortlinks die in Directmessages versendet werden und kürzt diese gegebenfalls über twt.tl. Ein Warnhinweis soll vor verdächtigen Links warnen. Dieses Feature wird schrittweise veröffentlicht. Siehe auch <a title="Twitter Sicherheit Phishing URL Shortener" href="http://blog.twitter.com/2010/03/trust-and-safety.html" target="_blank">http://blog.twitter.com/2010/03/trust-and-safety.html</a></p>
<p>Phishing Attacken</p>
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		<title>Was ist ein @Reply?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 11:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twittersprache]]></category>

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		<title>Was ist ein Hashtag?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 08:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
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