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	<title>Twitter Training - Die kostenlose Twitter Anleitung &#187; Sicherheit</title>
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	<description>Die kostenlose Twitter Anleitung</description>
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		<title>Phishing Attacken auf Twitter</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter ist ein beliebstes Ziel für sogenannte Phishing-Attacken, die als Ziel haben, das Passwort des Twitter-Accounts auszuspähen. Aufgrund der begrenzten Zeichenanzahl sind URL Verkürzer Dienste sehr beliebt. Diese verschleiern jedoch auch den Blick auf die Webseite die man anklickt, was den Angriff erleichtert.  Hier erste Hilfe und 7 konkrete Tipps gegen Phishing-Angriffe auf Twitter.

Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist ein beliebstes Ziel für sogenannte Phishing-Attacken, die als Ziel haben, das Passwort des Twitter-Accounts auszuspähen. Aufgrund der begrenzten Zeichenanzahl sind URL Verkürzer Dienste sehr beliebt. Diese verschleiern jedoch auch den Blick auf die Webseite die man anklickt, was den Angriff erleichtert.  Hier erste Hilfe und 7 konkrete Tipps gegen Phishing-Angriffe auf Twitter.</p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<h3>Was bedeutet Phishing?</h3>
<p>&#8220;Phishing&#8221; ist ein Kunstwort, dass den Versuch beschreibt, nach den Nutzerdaten (üblicherweise das Passwort) von einem User zu &#8220;fischen&#8221;.  Wikipedia erklärt den Begriff &#8220;Phishing&#8221; so:</p>
<blockquote><p><em>Phishing werden Versuche genannt, über gefälschte WWW-Adressen an  Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen. Der Begriff ist ein  englisches Kunstwort, das sich an fishing („Angeln“, „Fischen“), evtl.  in Anlehnung an Phreaking auch password fishing, bildlich das „Angeln  nach Passwörtern mit Ködern“, anlehnt. Häufig wird das h in dem Begriff  mit Harvesting erklärt, so dass der Begriff Phishing dann Password  harvesting fishing lautet.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing">http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing<br />
</a></em></p></blockquote>
<h3>Wie wird man bei Twitter Opfer einer Phishing-Attacke?</h3>
<p>Phishing-Attacken bei Twitter haben zum Ziel, das Passwort eines Users  herauszubekommen um so weitere Phishing-Tweets oder Werbenachrichten zu versenden. Üblicherweise passiert dies über WWW-Links die in Tweets oder  Directmessages von bereits infizierten Nutzern verschickt werden. Die Links  führen oft zu Nachbildungen der Twitter-Login Seite, die zur Eingabe der  Zugangsdaten auffordert. Gibt man diese hier ein ist der Phishing-Angriff  vollzogen und die Userdaten stehen den Angreifern zur Verfügung.</p>
<p>In diesem Video wird das schön gezeigt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yFVqfgnZV6M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/yFVqfgnZV6M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Phishing Attacken werden automatisch via Direct Message oder Tweet von infizierten Followern versendet. Die Absender haben darauf keinen Einfluss. Die Direct Message enthält einen kurzen, englischsprachigen Text und einen Link der über einen URL-Shortener Service verkürzt wurde. Diesen Link sollte man auf keinen Fall anklicken.</p>
<p><a href="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-attacke.jpg"><img src="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-attacke-small.jpg" alt="Twitter-Phishing-Attacke" width="500" height="72" /></a></p>
<h3>Wie erkenne ich, ob mein Twitter-Account Opfer einer Phishing-Attacke  geworden ist?</h3>
<p>Meist dadurch dass über den Twitter Account ohne eigenes Zutun plötzlich  Tweets oder Directmessages an die Follower versendet werden. Diese sind meist  englischsprachig und enthalten einen Link, über den weitere User infiziert  werden sollen.</p>
<h3>Was passiert mit Twitter Accounts, deren Zugangsdaten über Phishing gestohlen wurden</h3>
<p>Infizierte Twitter Accounts werden derzeit oft &#8220;nur&#8221; dazu verwendet, um weitere Phishing-Tweets zu versenden. Das geschieht automatisch entweder als öffentlicher Tweet oder als Direct Message an die Follower des Accounts. Dies ist zwar ärgerlich, ein schwerer Schaden entsteht jedoch nicht. Theoretisch sind auch die gespeicherten Direct Messages für den Angreifer einsehbar. Nach dem zurücksetzten des Twitter-Passworts haben die Angreifer keinen Zugriff mehr auf den Account.</p>
<h3>7 Tipps gegen Phishing Attacken auf Twitter</h3>
<p><strong>1. Passwort ändern!</strong> Wenn man den Verdacht hat dass der eigene Twitter Account über einen Phishing-Angriff  &#8220;infiziert&#8221;  wurde, oder man konkret von User darauf hingewiesen wurde dass sie Phishing-Mails erhalten, sollte man als erstes sein Passwort ändern. Damit ist der Spuk in der Regel vorbei.</p>
<p><strong>2. Freigaben prüfen!</strong> Man sollte regelmäßig unter <a href="http://twitter.com/account/connections">http://twitter.com/account/connections</a> checken, welchen Anwendungen man Zugang zum eigenen Twitter Account erlaubt. Anwendungen die man nicht benötigt sollte man diese Berechtigung mit dem Link &#8220;Revoke Access&#8221; wieder entziehen.</p>
<p><a href="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-connections-revoke-access-phishing.jpg"><img src="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-connections-revoke-access-phishing-small.jpg" alt="Twitter Connections Revoke Access Phishing" width="500" height="351" /></a></p>
<p><strong>3. Informiert sein!</strong> Twitter.com warnt über seinen eigenen SPAM Account vor aktuellen  Phishing-Attacken. Folgen lohnt also <a href="http://twitter.com/spam">http://twitter.com/spam</a></p>
<p><a href="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-attacke-1.jpg"><img src="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-attacke-1-small.jpg" alt="Twitter Phising Virus Wurm" width="500" height="78" /></a></p>
<p><strong>4. Betroffene User informieren!</strong> User warnen, von denen man Phishing Mails via Twitter erhält mit dem Tipp Ihr Passwort zu ändern. Die Nutzer tragen keine Schuld (außer dass sie einmal zu gutgläubig einen Link angeklickt haben) da der Wurm diese Mails automatisch versendet.</p>
<p><a href="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing.jpg"><img src="http://www.webzweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter-phishing-small.jpg" alt="Twitter Phishing Virus Wurm Warnung Attacke" width="500" height="216" /></a></p>
<p><strong>5. Misstrauisch sein!</strong> Allgemein sollte man bei dem geringsten Verdacht keine via Direct Message oder @Replie versendeten Links anklicken. Verdächtig ist beispielsweise, wenn der deutschsprachige Follower plötzlich auf englisch twittert, oder der Inhalt der DM keinen Sinn ergibt.</p>
<p><strong>6. Short URLs enttarnen!</strong> Verkürzte URLs verschleiern die Adresse der Webseite die man anklickt. Das macht es Angreifern leicht, Phishing Webseiten mit verräterischen URLs zu verlinken.<br />
Das Firefox Addon &#8220;LongURL&#8221; macht die Originaladresse von Links, die über URL Shortener Services wie bit.ly &amp; Co verkürzt wurden, sichtbar.  Das Addon gibt es hier: <a title="LongURL URL SHortener Service Twitter URLs verkürzen" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/8636" target="_blank">https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/8636</a>.<br />
Unter<a title="secure tweets finjan security twitter" href="http://www.finjan.com/securetweets/ " target="_blank"> http://www.finjan.com/securetweets</a> steht ein kostenloses Browserplugin für IE und FF zum Download bereit, dass gekürzte URLs überprüft. Dazu gibt es auch einen Twitter-Account unter <a title="Twitter Phishing URL Shortener SecureTweets" href="http://twitter.com/SecureTweets" target="_blank">http://twitter.com/SecureTweets</a>.</p>
<p><strong>7. Twitter tut auch etwas!</strong> Twitter hat als Maßnahme gegen Phishing einen eignenen URL Shortener unter <a href="http://twt.tl/">http://twt.tl</a> eingerichtet. Twitter checkt Shortlinks die in Directmessages versendet werden und kürzt diese gegebenfalls über twt.tl. Ein Warnhinweis soll vor verdächtigen Links warnen. Dieses Feature wird schrittweise veröffentlicht. Siehe auch <a title="Twitter Sicherheit Phishing URL Shortener" href="http://blog.twitter.com/2010/03/trust-and-safety.html" target="_blank">http://blog.twitter.com/2010/03/trust-and-safety.html</a></p>
<p>Phishing Attacken</p>
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